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Mikroskopie-Treff.de - Übersicht  -  Mikroskopie
Thema: Legionellennachweis mit Fuoreszenzmikroskop

 
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Amiga



Anmeldung: 25.07.2010
Posts: 8
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 18:12
   Titel: Legionellennachweis mit Fuoreszenzmikroskop

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Hallo zusammen,

ich strenge mich ausserordentlich an, in Wasserproben einen "einigermassen" verlässliche Aussage über evtl. enthaltene Legionellen machen zu können.

Nun habe ich schon einiges Versucht, und ich weis, dass ich mit der konventionellen Lichtmikroskopie auf dem Holzweg bin!

Es gibt da viele Forschungsarbeiten über dieses Thema im speziellen mit Fluoreszenz aber es wird zum Schluss, immer von diesem Verfahren abgeraten.

Ich stelle mir nun die Frage, mit welchen Filtern und mit welchem Antiorganismus wird der Nachweis möglich gemacht?

Ich selber habe ein nagel neues Motic BA 400 mit Phasenoptik.
Sollte ich einen Weg finden stehen die Türen für den Fluoreszenz-Aufrüstungsschritt (ausser den extremen Kosten) nichts mehr im Weg!

Wer weis über dieses Thema Legionellennachweis nur mit Mikroskop mehr?

Nachweistests - Agaraufzucht etc. interessieren mich jedoch nicht!

Gruss Amiga


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Franz Ganster



Anmeldung: 01.12.2008
Posts: 86
Wohnort: Krumbach

BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 04:33
   Titel: Legionellen

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Hallo Amiga

Meine mir angetraute Beste aller Gemahlinen ist u.a. auch Dipl.Hygienefachkraft in einem Rehab Zentrum und hat des öfteren auch mit diesem Erregern zu tun.

Da gibt es fertige Tests für qual. und auch quant. Nachweise schon ab 14 Euros in der Mehrfach Packung.
(PCR Nachweis genannt) dazu ist nicht unbedingt ein teures Mikro erforderlich, meinte sie.

mfg
Franz
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Amiga



Anmeldung: 25.07.2010
Posts: 8
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 05:15
   Titel:

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Besten Dank für die rasche Antwort.

Ich suche keine Tests. Möchte die Bakterien mit meiner Sony Alpha 500 festhalten. Mit einer Bilddokumentation, der Probe des Kunden wird dieses Thema viel reeller (Persönlicher) und daher ernster genommen!

Ich suche nach den Fuorezenzfiltern sowie dem Erregerstoff welcher dann die Legionellen zum leuchten bringen!

Gruss Amiga



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Franz Ganster



Anmeldung: 01.12.2008
Posts: 86
Wohnort: Krumbach

BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 05:48
   Titel: Link

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Hallo

eventuell hilft das weiter ? (würde mich freuen)

http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef3/lbef_legionaerskrankheit.htm#Mikroskopischer%20Erregernachweis%20mittels%20Immunfluoreszenz

mfg
Franz
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Amiga



Anmeldung: 25.07.2010
Posts: 8
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 08:05
   Titel:

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Danke, das ist einer der mir bekannten Artikel zum Thema.

Es steht jedoch leider nicht, welche Filter zur Anwendung kommen.
Nach Auskunft von meinem Händler liegen die Kosten für EINEN Filter bei rund 1000 € . Also sehr teure Versuche wenn man(n) nicht weis welcher Typ benötigt wird!



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microklaus



Anmeldung: 13.01.2007
Posts: 268
Wohnort: Neuhausen

BeitragVerfasst am: 29.07.2010, 17:27
   Titel:

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Hallo,

Zitat:
Nach Auskunft von meinem Händler liegen die Kosten für EINEN Filter bei rund 1000 € .


das ist aber schon ein satter Preis für einen Filterblock! Da würden selbst die großen Mikroskophersteller schlucken!



_________________
Mit herzlichen Mikrogrüßen

Klaus Herrmann
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Amiga



Anmeldung: 25.07.2010
Posts: 8
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: 29.07.2010, 18:29
   Titel:

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nun ich freue mich natürlich, wenn man(n) solche billiger bekommen sollte...
...aber eben der Umbau auf Fluoreszenz kostet so im Set nochmals 4000-5000€...
Dann sind die Filterkosten ein Pappenstiel Laughing

Falls es eine günstigeren Weg gibt, bin ich für Tipps sehr dankbar!

Gruss Amiga



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micro-man



Anmeldung: 18.01.2008
Posts: 90

BeitragVerfasst am: 29.07.2010, 18:45
   Titel:

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Hallo!

Zitat:
Es gibt da viele Forschungsarbeiten über dieses Thema im speziellen mit Fluoreszenz aber es wird zum Schluss, immer von diesem Verfahren abgeraten.


Und das hat ja vermutlich auch seinen Grund!
Es ist kein eben kein einfaches Verfahren für die Routine.

Bitte seien Sie mir nicht böse, aber schiessen Sie da nicht mit Kanonen auf Spatzen? 4500 für ein Phakomikroskop, evtl. weitere 4000 für eine Fluoreszenzausrüstrung, um letztlich den Kunden Ihres Sanitärbetriebes Legionellen am Mikroskop zu zeigen???

Sie sehen mich zumindest etwas verwundert.....nichts für ungut!


Gruß
micro-man


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Amiga



Anmeldung: 25.07.2010
Posts: 8
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: 29.07.2010, 18:56
   Titel:

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Die Frage ist durchaus berechtigt!

Nun ich habe sehr viele teure Analyse-Systeme und ich gebe keines davon je mehr her!

Jetzt gehört also auch ein Profi-Mikroskop dazu und das wird sich INDIREKT sicher auch wieder lohnen.

Fachkundigkeit und Kompetenz zahlen sich immer aus!

Aber eben hat alles irgendwo grenzen. Und ich meine ich stehe an einer solchen Grenze... Crying or Very sad

Momentan nützt mir das Mikroskop so, nicht sehr viel.

...also geht die Suche weiter... Confused



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micro-man



Anmeldung: 18.01.2008
Posts: 90

BeitragVerfasst am: 30.07.2010, 19:25
   Titel:

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Zitat:
Aber eben hat alles irgendwo grenzen. Und ich meine ich stehe an einer solchen Grenze...


Ach was!! Dem Installateur is nix zu schwör!!! Wink

( Bitte nicht böse sein über diesen Kalauer, aber den konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen ).

Gruß
micro-man


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